Katostrophale Zustände in deutschen Musterkliniken, der Mainzer Uniklinik.


Am 15.12. wegen einem Blackout zum Krankenhaus per Regohaniter Rettungswagen geholt worden. In den Wagen von hinten gefrachted worden und mit Blutdruckmessern von zig Arten stranguliert worden. Meine Haut hatte nachher blaue Flecken wo der Blutdruckmesser mich zerpresste. Niemand durfte dazu rein kommen! Die Qual des Messens wurde bis zum UNI-Krankenhaus Mainz auf recht gehalten. Damit es echt verletzt aussah, musste ich auch bluten, vesehentlich rutschte dem Notfallhelfer bei der Montage des Blutzapfhahns die Spitze weg.
Im Krankenhaus gings genauso weiter, meine Kleider nahmen sie weg. und musste die blaue Hose und Jacke tragen. Um den Hals legten sie mir die Handys und Geldbeutel. Mit lachhafter Weißer Binde musste ich 5 Stunden im Warteraum warten, bis ich endlich zum Krankenzimmer ins Bett kam! Und das in Anstaltskleidung
Es gab auf wunsch noch ein Essen. Am nächsten morgen, aber kein grünen oder Kräuertee! Beim Mittagessen niemals Suppengrün oder fruchtigen Nachtisch, oder Fruchtsaft, der auch nach WIKIPEDIA Hilfe gegen Krebs ist. Auf den Arzt wartete man oft vergeblich, nach CT, war der 1. Tag vorbei. Es wurde vom Arzt übergangener Schlaganfall diagnostizie. Folglich musste ich noch mind. 5 Tage bleiben. Am 2.Tag EKG in 5 min., Ultraschall Hals untersuchung 15 min., Reflexprüfung,
Am 3. Tag fragte mich ältere Schwester nach meinen persönlichen Daten und wollte Bestätigung über Krankenhausaufenthalt, den Aufnahmevertrag, musste ich unterschreiben,sowie Vollmacht für Blutverwendung
Im Zimmer hatte der Arzt mir nach Fragen nach Nebenwirkung der Spritzen und Medikamente diese genannt, aber nur mündlich. Auch der Wunsch nach grünem Tee wurde negativ beschieden. Nur am nächsten Tag 1200m laufen bis zum REWE wo es endlich grünen Tee und frisches Obst gab . Mein Zimmernachbar durfte heim mit Schlaganfall. Aber für mich noch 2 Tage! Erst nach diesen Tagen wurde ich nach Abschluß der Untersuchungen entlassen.

Das Bild meiner Verletzung :

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